Das Erfolgsprinzip global office

Neues Jahr – neues Glück

Wieder ist ein Jahr vergangen und das neue kommt mit Veränderungen daher. Da gibt es zahlreiche Gesetze und Verordnungen, die 2016 in Kraft treten oder zumindest geplant sind.

Briefporto: Vom 1. Januar 2016 an sind unter anderem das Briefporto für den Standardbrief (bis 20 Gramm) von 62 Cent auf 70 Cent und der Maxibrief (bis 1000 Gramm) von 2,40 auf 2,60 Euro gestiegen. Ein Einschreiben innerhalb Deutschlands und ins Ausland wird künftig 2,50 Euro kosten, statt der bisherigen 2,15 Euro.

Krankenkassen: Auf Arbeitnehmer kommen 2016 höhere Kassenbeiträge zu. Der durchschnittliche Zusatzbeitrag, den die Arbeitnehmer alleine schultern müssen, steigt um 0,2 Punkte auf durchschnittlich 1,1 Prozent. Damit erhöht sich der durchschnittliche Gesamtbeitrag auf 15,7 Prozent.

IBAN: Verbraucher können nur noch bis zum 1. Februar 2016 weiter ihre Kontonummer und Bankleitzahl für Bankgeschäfte nutzen. Danach müssen auch Privatpersonen die internationale Kontonummer IBAN (International Bank Account Number) verwenden. Mit dem gleichen Datum entfällt die BIC bei grenzüberschreitenden Zahlungen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EU, Island, Liechtenstein und Norwegen). Benötigt wird die BIC dann nur noch bei Zahlungen außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (etwa in die Schweiz oder Monaco).

Billiger mobil telefonieren: Ab dem 30. April 2016 verbilligt sich das Telefonieren und Surfen im EU-Ausland. Der Netzbetreiber darf dann bei Telefonaten nach Deutschland nur noch maximal fünf Cent pro Minute auf den Inlandspreis aufschlagen. Bei SMS beträgt der erlaubte Aufschlag nur noch zwei Cent und beim Surfen pro Megabyte Datenvolumen höchstens fünf Cent.

Mehr Rente: Darf man den Angaben des Schätzerkreises Rentenversicherung Glauben schenken, werden ab Juli 2016 über 20 Millionen Rentner ein Plus von 4,3 Prozent in West- und etwas über 5 Prozent in Ostdeutschland erhalten.

Schluss mit langen Wartezeiten auf Facharzttermine: Ab 23. Januar sollen Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen gesetzlich versicherten Patienten helfen, rascher einen Facharzttermin zu erhalten: beim Neurologen, Orthopäden und Röntgenfacharzt binnen einer Woche. Dabei darf die Wartezeit auf den Termin nicht länger als vier Wochen dauern. Patienten verzichten bei dem Service allerdings auf die freie Arztwahl.

Auch bei global office wird es noch weiter verbesserte Neuerungen geben, dieses zu gewohnt zuverlässigem und hervorragendem Service. Freuen Sie sich darauf.
Doris Kohlhas

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