Das Erfolgsprinzip global office

Die Jahreszeit bietet sich an, zur Besinnung zu kommen, mit allen Sinnen. Der November bietet sich ebenfalls an, um noch einmal Luft zu holen, die Ruhe vor dem Sturm zu genießen, die Stille vor dem Jahresendspurt. Um dann gut vorbereitet auf die Zielgerade einzubiegen und über die Linie zu sprinten.

Der heutige Alltag wird beherrscht von Termindruck, ständiger Erreichbarkeit, zunehmender Konkurrenz und noch mehr Leistung. Die negativen Konsequenzen sind allseits bekannt.
Zunehmendes Stresserleben mit körperlichen und psychischen Erkrankungen bis hin zu Erschöpfungszuständen. Dann sind die Ressourcen erschöpft – im wahrsten Sinne des Wortes. Damit es nicht zum Äußersten wie Burnout kommt, sollte man rechtzeitig die Reißleine ziehen. Denn für die Betroffenen bedeutet Burnout, Verlust der Lebensqualität, Einschränkung der Leistungsfähigkeit bis hin zur Sinnentleerung.

Gerade in Gesundheitsberufen fühlt sich eine große Mehrheit (74 Prozent) oft „gestresst und ausgelaugt“, selbst wenn die Befragten aussagten, dass sie immer alles schaffen, was sie sich vornehmen. Das geht aus dem aktuellen „Report 2015: Nachgefragt – Gesundheitsberufe im Wandel“ der Hochschule Fresenius hervor.
„Zeit für sich selbst und nicht permanent das Gefühl der Fremdbestimmtheit zu haben, sind wichtig für geistige Frische, Motivation und damit auch für eine positive Einstellung dem Beruf (…) gegenüber“, sagt Prof. Dr. med. Achim Jockwig, Vizepräsident für den Fachbereich Gesundheit & Soziales an der Hochschule Fresenius.

Nicht viel anders wird es bei den Selbstständigen aussehen.

Wie lässt sich Abhilfe schaffen?

Es ist wichtig, sich auf seine Stärken zu konzentrieren. Seine unter Umständen vorhandenen und noch – viel wichtiger – erkannten Schwächen und Schwachstellen zu delegieren.
Idealerweise durch die Inanspruchnahme eines starken, externen Dienstleister wie global office.

Darin liegt die Lösung.

Weiterhin sollte man nachhaltig in die eigene Widerstandsfähigkeit investieren, die Begegnung und Besinnung auf die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten fördern, sein Augenmerk auf seine Kernkompetenzen richten und das eigene Potenzial. Und so durch diese Maßnahmen und Investitionen in die eigene Person den negativen Auswirkungen durch Überforderung vorbeugen.
(Doris Kohlhas)

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