Das Erfolgsprinzip global office

„Der erste Eindruck bleibt, weil er stimmt“ – sagen viele und es hat etwas mit der „selbst erfüllenden Prophezeiung“ zu tun. Erwartet jemand ein bestimmtes Verhalten von seinem Gegenüber, begünstigt er durch eigenes Verhalten genau diese Haltung. Wie dem auch sei, so viel steht fest, der erste Eindruck ist wichtig und er zählt.

Binnen weniger Sekunden haben die meisten Menschen ihr Gegenüber in eine der Schubladen, die sie im Laufe ihres Lebens angelegt haben, einsortiert und entschieden, ob der andere kompetent erscheint und sympathisch ist oder nicht, ob man ihn glaubwürdig findet oder nicht.
Für einen ersten Eindruck braucht es nur eine Zehntelsekunde – und er ist meist korrekt, wie Studien zeigen.

Die Psychologie bietet eine Erklärung mit dem allgemeinen Prinzip des sogenannten „Halo-Effektes“, der besagt, dass ein einziger positiver Stimulus oder Effekt alle anderen förmlich überstrahlt – wie der gleichnamige Hof um den Mond.

„Kurz nach dem ich mein erstes Unternehmen gegründet hatte, strebten wir ein Joint Venture mit Anbietern einer Scanning-Technologie an. Zu acht Unternehmen nahm ich Kontakt auf. In drei Fällen verbanden mich die Rezeptionistinnen mit Anrufbeantwortern. Es kam nie ein Rückruf. Bei vier weiteren Unternehmen stellten mich die Rezeptionistinnen entweder mehrfach zu falschen Ansprechpartnern durch oder sagten mir unverblümt, dass sie nicht wüssten, wer der richtige Ansprechpartner sei, ohne mir irgendeine Alternative anzubieten. Mit dem achten Unternehmen kamen wir ins Geschäft. Der Umsatz aus diesem Joint-Venture belief sich damals auf 16 Mio. Dollar pro Jahr.“ (aus „big five“)

Was sagt uns diese Geschichte?
Von Anfang an verlässlich da zu sein für seine Kunden von heute und für die von morgen,
damit sie sich gut aufgehoben und verstanden wissen. Ihre Erwartungen erfüllen, denn ein gut gelungener Beginn birgt so viele Chancen in sich, dass man diesen nicht einfach vertun darf.
Ein Anliegen von global office. Auch aus Achtung vor dem Gegenüber.

„You never get a second chance to make a first impression“.
Doris Kohlhas

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