Das Erfolgsprinzip global office

„Was uns antreibt“ – so hieß eine Kampagne der Volksbanken und Raiffeisenbanken, die zunächst 2009 und dann in einer Neuauflage 2012 über unsere Bildschirme flimmerte und uns von Plakaten herunter ansprach.
Ja, was ist es, was uns antreibt? Warum engagieren wir uns, was bewegt uns und wofür setzen wir uns ein? Was beflügelt uns, lässt uns wieder aufstehen, manchmal auch sogar ganz von vorne anfangen …?

Geht man von der klassischen Definition aus, lernen wir, dass Motivation, „das auf emotionaler und neuronaler Aktivität beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten (ist). Die Gesamtheit der Beweggründe (Motive), die zur Handlungsbereitschaft führen, nennt man Motivation. Diese Bezeichnung ist auf das lateinische Verb movere (bewegen, antreiben) zurückzuführen.“
In unserem beruflichen und privaten Leben gibt es tagtäglich Möglichkeiten, die uns bewegen. Nun kommt es darauf an, sie zu sehen und als Chancen zu betrachten, aufzugreifen, als Motivation zu nutzen und uns in Bewegung zu setzen.

Zu unterscheiden sind dabei die intrinsische und die extrinsische Motivation. Erstere bezeichnet das Bestreben, etwas um seiner selbst willen zu tun (weil es einfach Spaß macht, Interessen befriedigt oder eine Herausforderung darstellt). Bei der extrinsischen Motivation dagegen steht der Wunsch im Vordergrund, bestimmte Leistungen zu erbringen, weil man sich davon einen Vorteil (Belohnung) verspricht oder Nachteile (Bestrafung) vermeiden möchte.

Motivation gilt als eine Art Triebkraft oder Energie für zielgerichtetes Verhalten. Man spricht auch von Handlungsbereitschaft. Diese muss zunächst ausgelöst (aktiviert) werden. Zu dieser aktivierenden muss eine zweite Art der Energie hinzukommen. Sie ist notwendig, um Handlungen bis zum Abschluss (Zielerreichung) aufrechtzuerhalten. In der Alltagssprache nennt man dies auch Durchhaltevermögen oder Willenskraft. Mit Freude etwas tun und sich durchaus auch von externen Faktoren motivieren lassen. Durch Erfolgserlebnisse verstärkt sich das Vorgehen zusätzlich positiv. Zwischendurch einfach mal eine Belohnung gönnen – allerdings nicht als alleinigen Antrieb der Arbeit – sondern als Begleitung der Motivation. Zur Unterstützung kann man sich auch Hilfe von außen holen, beispielsweise die hilfreichen und motivationsfördernden Dienstleistungen von global office.
Kleine Schritte gehen und diese visualisieren, sich selbst einmal loben – „weg mit dem inneren Kritiker“. Spaß an der Tätigkeit haben und dazu für ein angenehmes Umfeld sorgen.

Klar ist auch, dass für jeden Menschen Motivation etwas anderes bedeutet. So wie es unterschiedliche Ziele gibt, so lassen sich auch unterschiedliche Wege dorthin gehen.
Für den einen ist es der Kauf eines Sportwagens, für den anderen das „Bewältigen“ eines Marathons, das Glücksgefühl beim Abschluss eines Vertrages oder eben der Aufbau eines eigenen Geschäftes.

„Wenn du aufhören willst: Denk daran, warum du angefangen hast.“
(Doris Kohlhas)

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